SoLawi - Menschen teilen sich Boden, Arbeit und Ernte

Hinter den Begriffen 'Solidarische Landwirtschaft' oder 'Regionale Vertragslandwirtschaft' oder 'Community Supported Agriculture' (CSA) steckt eine einfache, doch völlig andere Idee der Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und VerbraucherInnen. Wer eine nachhaltige Landwirtschaft selbst verwirklichen möchte, kann sich einem Hof der Solidarischen Landwirtschaft anschließen – oder selber einen gründen.

Die komplette Doku über die SoLawi Freiburg heißt: "Die Strategie der krummen Gurken"

Die Essenz dieser Beziehung ist die gegenseitige Vereinbarung: der Hof ernährt die Menschen und alle teilen sich die damit verbundene Verantwortung, das Risiko, die Kosten und die Ernte. Dies entspricht einer bewährten Praxis: für die längste Zeit der Menschheitsgeschichte waren Menschen mit dem Land verbunden, das sie ernährt hat.

Bei diesem Konzept werden die Lebensmittel der Landwirtschaft nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen ein in einen eigenen, von Teilnehmerseite mit organisierten und finanzierten, durchschaubaren Wirtschaftskreislauf.

Nachfolgend finden Sie einen kleinen Ein- und Überblick, wie eine Solidarische Landwirtschaft aufgebaut und organisiert werden könnte. Dieser Link führt zur Seite des Netzwerks "Solidarische Landwirtschaft e.V.", von der ebenfalls der vorhergehende Text stammt.